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Im Internet kommt es verstärkt zur internationalen Nutzung von Websites und daher habe ich mich bei seo-ambulanze.de mit der Frage beschäftigt, ob und wie man mit mehrsprachigen Websites die Suchmaschinenoptimierung fördern kann. Mit länderspezifischen Webcontent kann man ein globales Publikum erreichen, wofür man aber die Webseiten auch in Englisch anbieten muss. Für die Suchmaschinenoptimierung sind einige Kleinigkeiten zu berücksichtigen, wenn man mit verschiedenen Sprachversionen seine Domains oder Webseiten anbieten möchte.

Weg 1: Länderspezifische Domain für fremdsprachige Webseiten

Doch sollte man eine extra Domain-Adresse verwenden, denn an der Länderkennung werden viele Suchanfragen ausgerichtet? Länderspezifische Domains sind sicherlich zur Verbesserung der regionalen bzw. lokalen Suchmaschinenoptimierung hilfreich. Wer z.B. einen großen Kundenkreis in der Schweiz und in Deutschland hat, der kann sich überlegen, ob er eine weitere .ch-Domain ihm nützt. Allerdings müssen sich dann die Inhalte auf der neuen Domainadresse von denen der deutschen Haupt-Domain unterscheiden, weil ansonsten doppelter Content entsteht, der kontraproduktiv zur Suchmaschinenoptimierung ist. Wenn man aber eine zusätzliche Domain in einem anderssprachigen Land entwickelt, dann sollte man die eigenen Webseiten professionell übersetzen lassen und weitere Anpassungen vornehmen lassen, damit die neuen Seiten wirklich spezifisch auf die geänderten Besucher passen. Doch mit der neuen länderspezifischen Domain hat man sich eine deutlich bessere Ausgangsposition für ein Ranking in den länderspezifischen Suchmaschinen geschaffen.

Weg 2: Subdomain oder Unterordner für fremdsprachige Webseiten

In bestimmten Fällen sollte man aber einzelne fremdsprachige Inhalte als Unterordner oder Subdomain anlegen. Dann ist es aber schlecht, wenn die übergeordnete Domain eine länderspezifischen Endung hat. Dieses Problem hat man nicht mehr, wenn man über eine .com-Domain verfügt, denn diese kann mit beliebigen Sprachen, auch unterschiedlichen, ausgestattet werden. Allerdings sollte man keine Webseiten anbieten, die Sprachen mischen, denn dies wird für das Ranking als ungünstig eingeschätzt. Google und Co. erwarten für jede Webseite eine eindeutige Sprache.

Strategieelement Keywords für länderspezifische Webseiten

Für jede Sprache ist eine getrennte Keyword-Recherche unumgänglich, damit die Inhalte passend zu den Benutzerwünschen ausfallen. Einfach bestehende Seiten zu übersetzen, würde wohl kaum dazu führen, dass die neuen Webseiten die richtigen Keywords enthalten. Deshalb scheiden auch automatische Übersetzungsprogramme aus, die zwar sehr hilfreich sind, aber bei Google und Co. auch unter Spamverdacht kommen können, wenn man einfach mit solchen Übersetzungen neue zusätzliche Webseiten anlegt. Manche Webmaster bieten die automatische Übersetzung auf Wunsch des Besuchers an. Hierbei werden aber nur temporäre Webseiten erstellt.

Erfolg in der Suchmaschinenoptimierung wird man langfristig bei fremdsprachigen Webseiten nur haben, wenn diese professionell übersetzt sind und für die jeweilige Sprache mit Suchmaschinenoptimierung überarbeitet wurden.

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