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Wenn man eine neue Webpräsenz startet oder wenn man neue Inhalte auf einer bestehenden Webpräsenz publiziert, dann kann man die Suchmaschinenoptimierung zunächst unter dem Aspekt On-Page betreiben. Man nutzt alle Möglichkeiten der eigenen Webpräsenz, um die Suchmaschinenoptimierung nach vorne zu bringen.

Hierzu gehört zunächst die Adresse der Webpräsenz, die sich aus der Domain-Adresse und der Unterseiten-Adresse zusammensetzt. Die Webseite, die sie gerade lesen hat die Adresse

http://www.seo-journalist.de/on-page 

(seo-journalist.de ist die Domain; on-page ist die Unterseite).

Wenn man noch über die Domain-Adresse entscheiden kann, dann sollte man einen kurzen Namen nehmen, der als Keyword für das Geschäftsfeld dienen kann. Freie Domain-Adressen findet man wie hier beschrieben.

Logischerweise sollte auch die Unterseiten-Adresse ein oder mehrere Keywords enthalten. Verwendet WordPress oder ein anders Content-Management-System, dann ist es für die Suchmaschinenoptimierung wichtig, dass man dort solche sprechenden Adressen festlegt. Bei WordPress heißen diese „permanent-link“.

Jede Webseite und jede Webadresse hat einen Titel, der im Browser oben links steht. Auch dieser sollte Keywords enthalten. Content-Management-System sorgen meist dafür, dass die Überschrift der Seite zum Title wird.

Wesentlich für den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung im Sinne der On-Page-Optimierung ist nun, dass die Webseite ausreichend Text enthält. 200 Wörter sind eine gute Orientierung. Es darf schon mal weniger sein und nach oben hin sollte man aus Leserfreundlichkeit kaum über die 600 Wörter-Grenze gehen. Außerdem hat man die durch die Aufteilung des Seitentext auf mehrere Artikel=Webseiten die Möglichkeit unterschiedliche Keyword-Kombinationen zu fördern.

Eine Webseite kann nur für bestimmte Keywords gut ranken, wenn außer diesen wenigen Keywords, keine weiteren häufigen Begriffe vorkommen. In den meisten Fällen gelingt das Ranking für ein Keyword nur sehr schwer. Mehr als 3 bis 5 Keywords sollte man aber nicht fördern. Sogenannte Stopwörter (der, ein, dass usw.) braucht man bei dieser Rechnung nicht zu berücksichtigen.

Eine schnelle Keyword-Analyse einer schon publizierten Webseite bekommt man bei sistix.

Hier wird dann auch die Frage nach der Quote (Anteil des Keywords am Seitentext) beantwortet. Es gilt die Faustregel: Mehr als 5 % ist problematisch, weniger als 2 % zu wenig. Denn mehr als 5 % könnte als Keyword-Spamming ausgelegt werden. Unter 2 % führt dazu, dass die Suchmaschine davon ausgeht, das dieses Wort nicht relevant für den Inhalt ist.

Hat man diese einfachen Regeln komplett umgesetzt, dann ist die On-Page-Optierung optimal für die Suchmaschinenoptimierung erfüllt. Vor der On-Page-Optimierung muss man nur die Keywords für seine Webpräsenz ausreichend differenziert bestimmt haben.

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